Messina

Als Eintrittstor nach Sizilien für die Touristen, die vom Festland kommen, ist Messina an der gleichnamigen Meerenge und am Fuße der peloritanischen Berge gelegen.
Diese Stadt wurde mehrere Male durch Epidemien und Erdbeben (unter anderem ein sehr Starkes im Jahre 1908, welches die Stadt dem Erdboden gleichmachte) sowie durch eine Sturmflut, die 70 000 Menschenleben forderte, zerstört. Nach den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg ist die Stadt entgültig wieder aufgebaut worden.
Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die von Roger II errichtete Kathedrale oder „Duomo“ mit ihrer mechanischen Uhr und das regionale archäologische Museum. In der Umgebung sind die Stadt Milazzo mit ihrer Burg und ihrer alten Kathedrale, die Stadt Tindari und ihre mit feinem Sand bedeckten Strände, die Stadt Patti mit ihrer römischen Villa und nicht zuletzt die sehr touristischen Liparischen Inseln hervorzuheben.